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<title>Georg-August Zinn</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Georg-August Zinn</span></h1>
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<p><b>Georg-August Zinn</b> (* <a href="27._Mai" title="27. Mai">27. Mai</a> <a href="1901" title="1901">1901</a> in <a href="Frankfurt_am_Main" title="Frankfurt am Main">Frankfurt am Main</a>; † <a href="27._M%C3%A4rz" title="27. März">27. März</a> <a href="1976" title="1976">1976</a> ebenda) war ein <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutscher</a> <a href="Jurist" title="Jurist">Jurist</a> und <a href="Politiker" title="Politiker">Politiker</a> (<a href="Sozialdemokratische_Partei_Deutschlands" title="Sozialdemokratische Partei Deutschlands">SPD</a>). In den Jahren 1950 bis 1969 war er <a href="Hessischer_Ministerpr%C3%A4sident" title="Hessischer Ministerpräsident">hessischer Ministerpräsident</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Jugend_und_Ausbildung">Jugend und Ausbildung</h2></div>
<p>Georg-August Zinn wurde am 27. Mai 1901 als zweites Kind des Oberingenieurs Konrad Zinn und dessen Frau Marie Zinn geb. Hinterthür in <a href="Frankfurt-Sachsenhausen" title="Frankfurt-Sachsenhausen">Frankfurt-Sachsenhausen</a> geboren. Neben einer älteren Schwester hatte er noch zwei jüngere Brüder. Bedingt durch häufige Berufswechsel des Vaters war die Familie mehrfach gezwungen, den Wohnort zu wechseln.
</p><p>Zinn besuchte die Holbeinschule und das Sachsenhäuser Gymnasium in Frankfurt am Main, die Oberrealschule in <a href="Bielefeld" title="Bielefeld">Bielefeld</a> und die Oberrealschule vor dem Holstentor in <a href="Hamburg" title="Hamburg">Hamburg</a>. Nach einer kurzen Zeit als Soldat an der Westfront im Jahr 1918 legte er im März 1920 das <a href="Abitur" title="Abitur">Abitur</a> an der Oberrealschule I in <a href="Kassel" title="Kassel">Kassel</a> ab.
</p><p>Schon früh kam Georg-August Zinn auch mit den Sorgen und Nöten der Arbeiter und ihrer Familien in Berührung, so dass er sich trotz des Umstandes, aus einem eher zentrumsnahen Elternhaus zu stammen, den Sozialdemokraten zugehörig fühlte. Noch vor seinem Abitur trat er 1919 der SPD bei.
</p><p>Nur kurz nach seinem Abitur verstarb im Mai 1920 sein Vater, so dass die Familie fast gänzlich ohne Versorgung dastand. Die ursprüngliche Idee, ein Studium aufzunehmen, musste fallengelassen werden, da er als ältester Sohn die Ernährung der Familie sicherzustellen hatte. Die von Zinn schon länger durchgeführten Nachhilfestunden für technische Angestellte der Fa. <a href="Henschel_%26_Sohn" title="Henschel &amp; Sohn">Henschel &amp; Sohn</a> reichten nicht aus, so dass er sich entschloss, eine Ausbildung bei der Stadtverwaltung in Kassel zum Kommunalbeamten zu beginnen. Nach Ende der Ausbildung arbeitete Zinn als Kommunalbeamter im gehobenen Dienst bei der Stadt Kassel.
</p><p>Ab 1923 ließ er sich ohne Bezüge beurlauben und absolvierte ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in <a href="G%C3%B6ttingen" title="Göttingen">Göttingen</a> und <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>, welches er im Jahr 1927 mit dem Ersten und 1931 mit dem Zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Danach schied er aus der Kasseler Stadtverwaltung aus und ließ sich in Kassel als Rechtsanwalt nieder.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Politik_in_der_Weimarer_Republik">Politik in der Weimarer Republik</h2></div>
<p>Schon zu dieser Zeit war Georg-August Zinn für die Sozialdemokraten politisch aktiv. In Göttingen trat er einer sozialistischen Studentenbewegung bei, in Berlin war er darüber hinaus Vorsitzender der dortigen Sozialistischen Studentenbewegung. Im Jahr 1925 wurde er in die Leitung des Kurhessischen <a href="Reichsbanner_Schwarz-Rot-Gold" title="Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold">Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold</a> in Kassel gewählt, eines zum Schutz der Republik im Jahr 1924 gegründeten demokratischen Bündnisses. Im November 1929 wurde Zinn für die SPD als jüngster Abgeordneter ins Kasseler Stadtparlament gewählt.
</p><p>Dort wurde er einer der schärfsten Gegner von <a href="Roland_Freisler" title="Roland Freisler">Roland Freisler</a>, dem späteren Präsidenten des <a href="Volksgerichtshof" title="Volksgerichtshof">Volksgerichtshofs</a>. In einer scharfen Auseinandersetzung im Stadtparlament, bei der Freisler in der ihm eigenen Art tobte, bestellte Zinn einen Krankenwagen und <a href="Zwangsjacke" title="Zwangsjacke">Zwangsjacken</a>, um einen Tobsüchtigen abholen zu lassen.<sup id="cite_ref-huber315_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-huber315-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Arbeit_und_Widerstand_gegen_den_Nationalsozialismus">Arbeit und Widerstand gegen den Nationalsozialismus</h2></div>
<p>Nach der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">nationalsozialistischen</a> <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a> nahmen Übergriffe gegen die demokratischen Parteien stetig zu. Trotzdem wurde Zinn bei der Kommunalwahl am 16. März 1933 als einer von 16 Sozialdemokraten erneut in das Kasseler Stadtparlament gewählt. Im Juni untersagte ihm der Kasseler Polizeipräsident die Ausübung des Mandats.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Zinn und weitere aufrechte Demokraten versuchten, sich den Nationalsozialisten entgegenzustellen. Nach der Besetzung des sozialdemokratischen „Kasseler Volksblattes“ durch die <a href="Nationalsozialistische_Deutsche_Arbeiterpartei" title="Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei">Nationalsozialisten</a> lagerten im Verlagsgebäude noch Pistolen des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold. Da die Waffen nicht an die Nationalsozialisten fallen sollten, verkleideten sich Zinn und sein Freund Willi Goethe als Bauarbeiter und schafften es, die Waffen in Schubkarren unter alten Zementsäcken aus dem Gebäude zu entfernen und in der Fulda zu versenken.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als Anwalt setzte sich Georg-August Zinn weiterhin gegen das Nazi-Regime ein. Er verteidigte unter anderem den Kasseler Bezirkssekretär der SPD und späteren Fraktionsvorsitzenden der <a href="SPD_Hessen" title="SPD Hessen">SPD Hessen</a> <a href="Rudolf_Freidhof" title="Rudolf Freidhof">Rudolf Freidhof</a>, der wegen „<a href="Greuelpropaganda" class="mw-redirect" title="Greuelpropaganda">Greuelpropaganda</a>“ angeklagt wurde, weil er auf Misshandlungen der <a href="Sturmabteilung" title="Sturmabteilung">SA</a> hingewiesen hatte. Zinn und sein Bruder Fritz fotografierten die in Krankenhäusern liegenden, von der SA misshandelten Bürger in ihren Betten und legten die Aufnahmen dem Staatsanwalt vor, sodass das Verfahren gegen Freidhof eingestellt wurde.<sup id="cite_ref-spd100_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-spd100-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Juli 1933 wurde Zinn mit einer Gruppe führender Sozialdemokraten unter dem Vorwurf, er gehöre zu den „ehemaligen Freunden <a href="Philipp_Scheidemann" title="Philipp Scheidemann">Philipp Scheidemanns</a>“, des früheren SPD-<a href="Reichskanzler" title="Reichskanzler">Reichskanzlers</a> und Oberbürgermeisters Kassels, in „<a href="Schutzhaft" title="Schutzhaft">Schutzhaft</a>“ genommen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach seiner Freilassung musste er Durchsuchungen seiner Anwaltspraxis über sich ergehen lassen, außerdem wurde ihm verboten, als Verteidiger in politischen Prozessen aufzutreten. Dies führte zwar zu einem Rückgang der Anzahl seiner Klienten, hinderte Zinn aber nicht daran, sich weiterhin als Anwalt für Juden und „Zigeuner“ einzusetzen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aufsehen erregte auch eine von Zinn im Namen des früheren <a href="Liste_der_preu%C3%9Fischen_Ministerpr%C3%A4sidenten" title="Liste der preußischen Ministerpräsidenten">preußischen Ministerpräsidenten</a> <a href="Otto_Braun" title="Otto Braun">Otto Braun</a> (SPD) vor dem Landgericht erwirkte einstweilige Verfügung gegen den damaligen NSDAP-Gaupropagandaleiter und späteren Gauleiter <a href="Karl_Gerland" title="Karl Gerland">Karl Gerland</a>.
</p><p>Nach der Verhaftung und den Repressalien der Nationalsozialisten, die Mutter Zinns war zwischenzeitlich ebenfalls inhaftiert worden, wurde Zinn vorsichtiger, hielt jedoch Kontakt zur Widerstandsgruppe <a href="Roter_Sto%C3%9Ftrupp" title="Roter Stoßtrupp">Roter Stoßtrupp</a>, zu deren Führungsstab auch sein jüngerer Bruder <a href="Karl_Zinn" title="Karl Zinn">Karl</a> gehörte.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach der Verhaftung und Verurteilung des Bruders durch den <a href="Volksgerichtshof" title="Volksgerichtshof">Volksgerichtshof</a> zu sieben Jahren Haftstrafe<sup id="cite_ref-Gonzalez_9-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gonzalez-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gelang es Georg-August Zinn, weiterhin engen Kontakt zu seinem inhaftierten Bruder Karl zu halten. Mehrfach konnte er <a href="Kassiber" title="Kassiber">Kassiber</a> in und aus dem <a href="Zuchthaus" title="Zuchthaus">Zuchthaus</a> schmuggeln. Karl Zinn wurde im Januar 1939 aus der Haft entlassen. Karl Zinn blieb weiter unter der Beobachtung der Gestapo und wurde während dieser Zeit regelmäßig gemaßregelt. Er starb im Jahr 1943 in Berlin bei Aufräumarbeiten durch eine Bombe.<sup id="cite_ref-Gonzalez_9-1" class="reference"><a href="#cite_note-Gonzalez-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Militärdienst"><span id="Milit.C3.A4rdienst"></span>Militärdienst</h2></div>
<p>Im Jahr 1940 wurde Zinn zur <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a> eingezogen, zuerst zu einer neunmonatigen vormilitärischen Ausbildung in einer Wehrmannschaft, die unter der Leitung der SA stattfand.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Diese Ausbildung wurde im 21. Jahrhundert posthum in Zeitungsberichten<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und auf einer Tagung zur Vorstudie zur NS-Vergangenheit hessischer Landtagsabgeordneter als eine mögliche Belastung Zinns durch eine Einbindung in NS-Organisationen diskutiert. Den Sachverhalt stufte der Historiker <a href="Hans-Peter_Klausch" title="Hans-Peter Klausch">Hans-Peter Klausch</a> auf einer Historikertagung<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> als keinen den ehemaligen Ministerpräsidenten belastenden Faktor ein. Zu dieser Zeit, so Klausch, hätten „Hunderttausende diese vormilitärische Ausbildung durchlaufen“.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Anschluss kam Zinn zu einem <a href="Ersatzbataillon" class="mw-redirect" title="Ersatzbataillon">Ersatzbataillon</a>, welches zuerst in Frankreich stationiert war. Beim Militär war er wieder als Anwalt tätig und verteidigte u.&nbsp;a. auch französische Arbeiter, die der Sabotage angeklagt waren.
</p><p>Zinn war weiterhin unter der Beobachtung der <a href="Geheime_Staatspolizei" title="Geheime Staatspolizei">Gestapo</a>. Als er merkte, dass er verhaftet werden sollte, ließ er sich mit Hilfe eines Freundes an die Ostfront versetzen.<sup id="cite_ref-huber315_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-huber315-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dort war er weiterhin auch als Verteidiger in <a href="Milit%C3%A4rgerichtsbarkeit_(Nationalsozialismus)" title="Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)">Kriegsgerichtsprozessen</a> tätig; u.&nbsp;a. verteidigte er mehrfach erfolgreich Kameraden, denen Selbstverstümmelung vorgeworfen wurde und deshalb die <a href="Todesstrafe" title="Todesstrafe">Todesstrafe</a> drohte.
</p><p>Während der Zeit in Russland wurde er mit dem <a href="Eisernes_Kreuz" title="Eisernes Kreuz">Eisernen Kreuz 2. Klasse</a> ausgezeichnet. Mehrfach versuchten seine Vorgesetzten, ihn auf Offizierslehrgänge in Deutschland zu schicken, jedoch lehnte Zinn dies ab, immer im Bewusstsein der damit verbundenen Überprüfung durch die Gestapo.
</p><p>Konspirative Verbindungen zu <a href="Adolf_Reichwein" title="Adolf Reichwein">Adolf Reichwein</a> und <a href="Ernst_von_Harnack" title="Ernst von Harnack">Ernst von Harnack</a> und damit zum <a href="Attentat_vom_20._Juli_1944" title="Attentat vom 20. Juli 1944">Umsturzversuch vom 20. Juli 1944</a> blieben unentdeckt.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als er nach dem 20. Juli 1944 von der Gestapo verhaftet werden sollte, entkam er dieser nur, weil sein <a href="Regimentskommandeur" title="Regimentskommandeur">Regimentskommandeur</a> sagte, dass Zinn wohl gefallen sei.<sup id="cite_ref-spd100_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-spd100-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Mai 1945 kam Zinn mit seiner Einheit in Österreich in amerikanische Gefangenschaft.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachkriegszeit_von_1945_bis_1950">Nachkriegszeit von 1945 bis 1950</h2></div>
<p>Im Juni 1945 wurde Zinn aus der <a href="Kriegsgefangene_des_Zweiten_Weltkrieges" title="Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges">Kriegsgefangenschaft</a> entlassen. Da er einer der wenigen unbelasteten Juristen war, setzen die Amerikaner ihn als Landgerichtsdirektor in Kassel ein.
</p><p>Am 28. Oktober 1945 wurde Zinn der erste <a href="Hessisches_Ministerium_der_Justiz" class="mw-redirect" title="Hessisches Ministerium der Justiz">hessische Justizminister</a> im Kabinett <a href="Karl_Geiler" title="Karl Geiler">Geiler</a>. Auch in der folgenden Regierung von Ministerpräsident <a href="Christian_Stock" title="Christian Stock">Christian Stock</a> blieb er Justizminister.
</p><p>Im Jahr 1946 war Zinn zusammen mit <a href="Erwin_Stein_(Richter)" title="Erwin Stein (Richter)">Erwin Stein</a> einer der Väter der neuen <a href="Verfassung_des_Landes_Hessen" title="Verfassung des Landes Hessen">hessischen Verfassung</a>, die am 1. Dezember 1946 als erste <a href="Verfassung" title="Verfassung">Verfassung</a> aller westlichen Bundesländer mit überwältigender Mehrheit in einem <a href="Volksentscheid" title="Volksentscheid">Volksentscheid</a> angenommen wurde.
</p><p>1947 wurde Zinn in seiner Eigenschaft als Abgeordneter des <a href="Hessischer_Landtag" title="Hessischer Landtag">hessischen Landtags</a> in den bizonalen Wirtschaftsrat entsandt und war dort auch stellvertretender Präsident des Gremiums und Vorsitzender des Rechtsausschusses. Da die Amerikaner jedoch auf eine Trennung zwischen Abgeordnetenmandat und Ministeramt drängten, entschied sich Zinn für das Ministeramt.
</p><p>Zinn wurde im August 1948 für das Bundesland Hessen in den <a href="Parlamentarischer_Rat" title="Parlamentarischer Rat">Parlamentarischen Rat</a> nach Bonn entsandt. Zinn war dort Vorsitzender der Ausschüsse Verfassungsgerichtshof und Rechtspflege sowie stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Grundsatzfragen und <a href="Grundrechte" title="Grundrechte">Grundrechte</a>. Zusammen mit <a href="Heinrich_von_Brentano" title="Heinrich von Brentano">Heinrich von Brentano</a> (<a href="Christlich_Demokratische_Union_Deutschlands" title="Christlich Demokratische Union Deutschlands">CDU</a>) und <a href="Thomas_Dehler" title="Thomas Dehler">Thomas Dehler</a> (<a href="Freie_Demokratische_Partei" title="Freie Demokratische Partei">FDP</a>) bildete er den Redaktionsausschuss. Dieser hatte die Aufgabe, einen in sich stimmigen Gesamtentwurf des <a href="Grundgesetz_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland" title="Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland">Grundgesetzes</a> zu erarbeiten. Somit gehörte er zu dessen Vätern.
</p><p>Am 14. August 1949 kandidierte Zinn für den ersten deutschen Bundestag. In seinem Wahlkreis errang er das <a href="Direktmandat" title="Direktmandat">Direktmandat</a>. Er legte daraufhin sein Amt als hessischer Justizminister nieder. Dem <a href="Deutscher_Bundestag" title="Deutscher Bundestag">Deutschen Bundestag</a> gehörte Zinn seit dessen erster <a href="Bundestagswahl_1949" title="Bundestagswahl 1949">Wahl 1949</a> bis zum 21. Januar 1951 an und vertrat dabei den <a href="Bundestagswahlkreis_Kassel" title="Bundestagswahlkreis Kassel">Wahlkreis Kassel</a>. In dieser Zeit war er auch Vorsitzender des Bundestagsausschusses zum Schutz der Verfassung. Erneut war er Mitglied des Deutschen Bundestages seit der Bundestagswahl 1961 bis zum 13. Dezember 1961.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ministerpräsident_von_1950_bis_1969"><span id="Ministerpr.C3.A4sident_von_1950_bis_1969"></span>Ministerpräsident von 1950 bis 1969</h2></div>
<p>Am 14. Dezember 1950 wurde Zinn vom Hessischen Landtag zum damals jüngsten Ministerpräsidenten der Bundesrepublik gewählt. Dazu bekleidete er vom 10. Januar 1951 bis zum 30. Januar 1963 erneut das Amt des hessischen Justizministers. Ebenfalls war er wie bereits von 1946 bis 1949 vom 10. Januar 1951 bis zum 30. Januar 1963 Direktor des hessischen Landespersonalamtes. Vordringlichste Aufgabe der neuen Regierung war einerseits der Wiederaufbau des stark zerstörten Bundeslandes Hessen, andererseits die Integration von fast einer Million <a href="Flucht_und_Vertreibung_Deutscher_aus_Mittel-_und_Osteuropa_1945%E2%80%931950" title="Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950">Kriegsvertriebenen</a>. Aufgrund der starken Zerstörung der Städte wie z.&nbsp;B. Kassel oder Frankfurt am Main (in Hessen waren 18&nbsp;% der Wohnungen zerstört) wurden die Vertriebenen vornehmlich in ländlichen Regionen angesiedelt. Um den Flüchtlingen in den strukturschwachen Regionen Arbeit geben zu können, wurden Ansiedlungen von Industriebetrieben und Gründungen von Flüchtlingsbetrieben verstärkt gefördert.
</p><p>In Folge des konsequenten Ausbaus der Infrastruktur und der Förderung der Industrie gelang unter Zinn nicht nur die Integration der Flüchtlinge, sondern auch die Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze. So entstanden 14.000 Flüchtlingsbetriebe mit fast 90.000 Dauerarbeitsplätzen.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> So wurde Hessen nach und nach zum attraktiven Wirtschaftsstandort. Insbesondere Chemie-, Auto- (z.&nbsp;B. <a href="Volkswagen" title="Volkswagen">VW</a>-Werk in <a href="Baunatal" title="Baunatal">Baunatal</a>) und Elektroindustrie wurden zu wichtigen Arbeitgebern in Hessen. Auch ging der Ausbau des <a href="Flughafen_Frankfurt_Main" title="Flughafen Frankfurt Main">Frankfurter Flughafens</a> zu einem internationalen Großflughafen auf die persönliche Initiative von Zinn zurück, dessen langjähriges Aufsichtsratsmitglied er von 1947 bis 1955 und Vorsitzender von 1955 bis 1971 war.<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1956 berief Zinn den Sozialdemokraten <a href="Fritz_Bauer" title="Fritz Bauer">Fritz Bauer</a> als <a href="Generalstaatsanwaltschaft_Frankfurt_am_Main" title="Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main">hessischen Generalstaatsanwalt</a> und begründete damit eine neue Epoche der Aufarbeitung der Verbrechen in der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Zeit des Nationalsozialismus</a>. Fritz Bauer war <a href="Judentum" title="Judentum">Jude</a> und Sozialdemokrat und musste deshalb emigrieren. Er hatte sich als Staatsanwalt in Braunschweig einen Namen als konsequenter Aufklärer der Verbrechen der Zeit des Nationalsozialismus gemacht. Unter Bauer kam es neben einer Vielzahl von Prozessen gegen Naziverbrecher zu den sogenannten <a href="Auschwitzprozesse" title="Auschwitzprozesse">Auschwitz-Prozessen</a> in Frankfurt, bei denen erstmals konsequent versucht wurde, die im <a href="KZ_Auschwitz" title="KZ Auschwitz">KZ Auschwitz</a> begangenen Verbrechen aufzuklären und die Täter zu bestrafen.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zinn gab Bauer in der problematischen Nachkriegszeit die notwendige politische Rückendeckung bei den damals als sehr unbequem empfundenen und nicht von allen gewollten Aufklärungen der Gräuel der Zeit des Nationalsozialismus. Beide Männer verband ein enges Vertrauensverhältnis,<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> was sich u.&nbsp;a. daran zeigte, dass Bauer Zinn als einzigen einweihte, als er Kenntnis erlangte über den Aufenthaltsort von <a href="Adolf_Eichmann" title="Adolf Eichmann">Adolf Eichmann</a> in <a href="Argentinien" title="Argentinien">Argentinien</a>. Beide Männer beschlossen, die deutschen Bundesbehörden nicht zu benachrichtigen, in denen auch schwer belastete Nationalsozialisten wie <a href="Hans_Globke" title="Hans Globke">Hans Globke</a> oder <a href="Reinhard_Gehlen" title="Reinhard Gehlen">Reinhard Gehlen</a> trotz ihrer Verbrechen wieder höchste und machtvolle Ämter eingenommen hatten. Sie teilten den Aufenthaltsort von Eichmann stattdessen direkt den israelischen Behörden mit. Es liegen Hinweise vor, dass der Aufenthaltsort Eichmanns in nationalsozialistisch belasteten bzw. rechten Geheimdienstkreisen stets bekannt war.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>20<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die offizielle Benachrichtigung Israels durch Bauer führte dann zur Entführung Eichmanns durch israelische Agenten nach <a href="Israel" title="Israel">Israel</a>, wo er angeklagt und verurteilt wurde.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>21<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Gaby_Weber" title="Gaby Weber">Gaby Weber</a> liefert zudem Hinweise dafür, dass geheime Absprachen zwischen den Geheimdiensten der BRD und Israel zu der sehr zeitnahen Hinrichtung Eichmanns nach der Urteilsverkündung geführt haben. Dadurch hat man gemeinschaftlich verhindert, dass Adolf Eichmann Informationen über Persönlichkeiten wie Globke oder Gehlen an Strafverfolger oder die Öffentlichkeit hätte weitergeben können, was indirekt das Vorgehen von Zinn und Bauer bestätigt, den Aufenthalt direkt an Israel weiterzugeben, um einer Vereitelung der Strafverfolgung durch nationalsozialistisch beeinflusste Stellen vorzubeugen.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>22<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In seiner Amtszeit als Ministerpräsident begnadigte Zinn im Januar 1958 den „Euthanasie“-Mörder <a href="Hans_Bodo_Gorga%C3%9F" title="Hans Bodo Gorgaß">Bodo Gorgaß</a>, der wegen mindestens 1000 Fällen von <a href="Krankenmorde_in_der_Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus">Krankenmord</a>, die in der <a href="T%C3%B6tungsanstalt_Hadamar" title="Tötungsanstalt Hadamar">Tötungsanstalt Hadamar</a> begangen wurden, 1947 ursprünglich verurteilt worden war.<sup id="cite_ref-LG_Frankfurt_23-0" class="reference"><a href="#cite_note-LG_Frankfurt-23"><span class="cite-bracket">[</span>23<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nachdem Zinn im Frühjahr 1969 einen lebensbedrohlichen Hirnschlag erlitten hatte, kündigte er am 27. August 1969 seinen Rücktritt<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>24<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> als Ministerpräsident an und beendete seine politische Karriere.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Familie">Familie</h2></div>
<p>Zinn war zweimal verheiratet, zuletzt mit Christa Zinn, geborene Wöhler (1927–2002). Seine noch lebenden Söhne sind der Ökonomieprofessor <a href="Karl_Georg_Zinn" title="Karl Georg Zinn">Karl Georg Zinn</a>, der Arzt <a href="Georg-Christian_Zinn" title="Georg-Christian Zinn">Georg-Christian Zinn</a> sowie der Jurist Philip-André Zinn.
</p>

<p>Georg-August Zinn wurde auf dem <a href="Nordfriedhof_(Wiesbaden)" title="Nordfriedhof (Wiesbaden)">Nordfriedhof in Wiesbaden</a> beigesetzt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Partei">Partei</h2></div>
<p>Zinn war seit 1919 Mitglied der SPD. Zur Zeit der <a href="Weimarer_Republik" title="Weimarer Republik">Weimarer Republik</a> schloss er sich dem <a href="Reichsbanner_Schwarz-Rot-Gold" title="Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold">Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold</a> an. Von 1947 bis 1969 war er Landesvorsitzender der <a href="SPD_Hessen" title="SPD Hessen">SPD Hessen</a>. In den Jahren 1952 bis 1970 war Zinn im Parteivorstand der SPD. Nach dem Tode <a href="Kurt_Schumacher" title="Kurt Schumacher">Kurt Schumachers</a> wurde Zinn als künftiger Parteivorsitzender und <a href="Kanzlerkandidat" title="Kanzlerkandidat">Kanzlerkandidat</a> gehandelt. Während des <a href="Bundestagswahl_1961" title="Bundestagswahl 1961">Bundestagswahlkampfes 1961</a> gehörte er zu der Regierungsmannschaft, die <a href="Willy_Brandt" title="Willy Brandt">Willy Brandt</a> am 25. November 1960 auf dem SPD-Bundesparteitag in <a href="Hannover" title="Hannover">Hannover</a> vorstellte. Zinn war für den Fall des Wahlsieges als <a href="Bundesministerium_der_Justiz_und_f%C3%BCr_Verbraucherschutz" title="Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz">Bundesjustizminister</a> vorgesehen. 1967 wurde er als Nachfolger von <a href="Heinrich_L%C3%BCbke" title="Heinrich Lübke">Heinrich Lübke</a> für das Bundespräsidentenamt gehandelt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Öffentliche_Ämter"><span id=".C3.96ffentliche_.C3.84mter"></span>Öffentliche Ämter</h2></div>
<p>Vom 1. Dezember 1946 bis zum 31. Oktober 1949 war Zinn in den Kabinetten <a href="Kabinett_Geiler" title="Kabinett Geiler">Geiler</a> und <a href="Kabinett_Stock" title="Kabinett Stock">Stock</a> hessischer <a href="Hessisches_Ministerium_der_Justiz" class="mw-redirect" title="Hessisches Ministerium der Justiz">Justizminister</a>. Am 14. Dezember 1950 wurde er zum Ministerpräsidenten von Hessen gewählt. Dieses Amt übte er bis zum 3. Oktober 1969 aus und ist damit bis heute der hessische Ministerpräsident mit der längsten Amtszeit. In den Jahren 1950 bis 1963 bekleidete er in <a href="Personalunion" title="Personalunion">Personalunion</a> auch das Amt des hessischen Justizministers, das er bereits vorher innehatte.
</p><p>Vom 7. September 1953 bis zum 6. September 1954 und vom 1. November 1964<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25"><span class="cite-bracket">[</span>25<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bis zum 31. Oktober 1965 war Zinn turnusgemäß <a href="Pr%C3%A4sident_des_Bundesrates_(Deutschland)" title="Präsident des Bundesrates (Deutschland)">Bundesratspräsident</a>. Vom 23. Juni 1955 bis 1969 war Zinn der vom <a href="Bundesrat_(Deutschland)" title="Bundesrat (Deutschland)">Bundesrat</a> bestimmte Kovorsitzende des <a href="Vermittlungsausschuss" title="Vermittlungsausschuss">Vermittlungsausschusses</a> von Bundestag und Bundesrat.
</p><p>Die Gründung der <i>Hessischen Landeszentrale für Heimatdienst</i> (heute: <a href="Hessische_Landeszentrale_f%C3%BCr_politische_Bildung" title="Hessische Landeszentrale für politische Bildung">Hessische Landeszentrale für politische Bildung</a>) im Jahr 1953 wurde durch ihn angeregt. 1961 initiierte Zinn zudem den <a href="Hessentag" title="Hessentag">Hessentag</a>, eine jährliche Festveranstaltung des Landes Hessen an wechselnden Orten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>

<p>Georg-August Zinn wurde 1953 mit dem <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Großkreuz</a> der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Im Jahr 1971 erhielt er die <a href="Wilhelm-Leuschner-Medaille" title="Wilhelm-Leuschner-Medaille">Wilhelm-Leuschner-Medaille</a> des Landes Hessen. Er war <a href="Ehrenb%C3%BCrger" title="Ehrenbürger">Ehrenbürger</a> der Städte Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel. Nach seinem Tode wurden verschiedene Schulen und Straßen nach ihm benannt. Unter anderem liegt die <a href="Hessische_Staatskanzlei" title="Hessische Staatskanzlei">Staatskanzlei</a> des hessischen Ministerpräsidenten in Wiesbaden an der Georg-August-Zinn-Straße. In <a href="Morschen" title="Morschen">Morschen</a> ist die örtliche Grundschule nach Georg-August Zinn benannt.
Zu Ehren Zinns verleiht die hessische SPD seit dem Jahr 2002 regelmäßig den <a href="Georg-August-Zinn-Preis" title="Georg-August-Zinn-Preis">Georg-August-Zinn-Preis</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Veröffentlichungen"><span id="Ver.C3.B6ffentlichungen"></span>Veröffentlichungen</h2></div>
<ul><li>Zinn, Georg-August, <a href="Theodor_Eschenburg" title="Theodor Eschenburg">Theodor Eschenburg</a>, <a href="Theodor_Heuss" title="Theodor Heuss">Theodor Heuss</a>: <i>Festgabe für <a href="Carlo_Schmid" title="Carlo Schmid">Carlo Schmid</a> zum 65. Geburtstag</i>, Mohr (Siebeck), Tübingen 1962.</li>
<li>Gemeinsam mit Erwin Stein: <i>Die Verfassung des Landes Hessen. Kommentar.</i> (<i>Zinn/Stein</i>), Gehlen, Bad Homburg v. d. H. 1954.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Hessisches Hauptstaatsarchiv (Hrsg.): <i>Unsere Aufgabe heißt Hessen – Georg-August Zinn – Ministerpräsident 1950–1969.</i> Wiesbaden 2001.</li>
<li>Albrecht Kirschner: <cite style="font-style:italic">Abschlussbericht der Arbeitsgruppe zur Vorstudie „NS-Vergangenheit ehemaliger hessischer Landtagsabgeordneter“ der Kommission des Hessischen Landtags für das Forschungsvorhaben „Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen“</cite>. Hrsg.: <a href="Hessischer_Landtag" title="Hessischer Landtag">Hessischer Landtag</a>. Wiesbaden 2013, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>35</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.die-linke-thl.de/fileadmin/lv/dokumente/Themendokumente/braunes-erbe/hessen_landtag.pdf">Download</a> [PDF; <span style="white-space:nowrap">479<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>kB</span>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Georg-August+Zinn&amp;rft.au=Albrecht+Kirschner&amp;rft.btitle=Abschlussbericht+der+Arbeitsgruppe+zur+Vorstudie+%E2%80%9ENS-Vergangenheit+ehemaliger+hessischer+Landtagsabgeordneter%E2%80%9C+der+Kommission+des+Hessischen+Landtags+f%C3%BCr+das+Forschungsvorhaben+%E2%80%9EPolitische+und+parlamentarische+Geschichte+des+Landes+Hessen%E2%80%9C&amp;rft.date=2013&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=35&amp;rft.place=Wiesbaden" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Wolfgang_Kl%C3%B6tzer" title="Wolfgang Klötzer">Wolfgang Klötzer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Frankfurter_Biographie" title="Frankfurter Biographie">Frankfurter Biographie</a>. Personengeschichtliches Lexikon</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">Veröffentlichungen der <a href="Frankfurter_Historische_Kommission" title="Frankfurter Historische Kommission">Frankfurter Historischen Kommission</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>XIX</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>2</span>). Zweiter Band: <i>M–Z</i>. Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-7829-0459-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>583–584</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Georg-August+Zinn&amp;rft.btitle=Frankfurter+Biographie.+Personengeschichtliches+Lexikon&amp;rft.date=1996&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3782904591&amp;rft.pages=583-584&amp;rft.place=Frankfurt+am+Main&amp;rft.pub=Waldemar+Kramer&amp;rft.series=Ver%C3%B6ffentlichungen+der+Frankfurter+Historischen+Kommission&amp;rft.volume=Zweiter+Band%3A+M-Z" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li><a href="Jochen_Lengemann" title="Jochen Lengemann">Jochen Lengemann</a>: <i>MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index</i> (= <i>Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.</i> Bd. 14 = <i>Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.</i> Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 425.</li>
<li><a href="Gerhard_Beier_(Historiker)" title="Gerhard Beier (Historiker)">Gerhard Beier</a>: <i>Hessen vorn. Die Biografie des Hessischen Ministerpräsidenten Georg August Zinn</i>. Dietz, Bonn 2021, ISBN 978-3-8012-4268-8.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Georg-August_Zinn?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Georg-August Zinn</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=119311151">Literatur von und über Georg-August Zinn</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lagis-hessen.de/pnd/119311151"><span style="font-style:italic;">Zinn, Georg August Fritz.</span></a> Hessische Biografie. (Stand: 15.&nbsp;April 2021). In: <i><a href="Landesgeschichtliches_Informationssystem_Hessen" title="Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen">Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen</a></i> (LAGIS).</li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://parlamente.hessen.de/abgeordnete/119311151"><i>Dr. phil. h.c.; Dr. sc. agr. eh. Georg August Fritz Zinn.</i></a> Abgeordnete. In: <i>Hessische Parlamentarismusgeschichte Online.</i> <a href="Hessisches_Landesamt_f%C3%BCr_geschichtliche_Landeskunde" class="mw-redirect" title="Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde">HLGL</a> &amp; <a href="Philipps-Universit%C3%A4t_Marburg" title="Philipps-Universität Marburg">Uni Marburg</a>,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 14.&nbsp;November 2023</span> (Stand 14.&nbsp;April 2023).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeorg-August+Zinn&amp;rft.title=Dr.+phil.+h.c.%3B+Dr.+sc.+agr.+eh.+Georg+August+Fritz+Zinn&amp;rft.description=Dr.+phil.+h.c.%3B+Dr.+sc.+agr.+eh.+Georg+August+Fritz+Zinn&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fparlamente.hessen.de%2Fabgeordnete%2F119311151&amp;rft.publisher=%5B%5BHessisches+Landesamt+f%C3%BCr+geschichtliche+Landeskunde%7CHLGL%5D%5D+%26+%5B%5BPhilipps-Universit%C3%A4t+Marburg%7CUni+Marburg%5D%5D">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-huber315-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-huber315_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-huber315_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Jörg A. Huber: <i>Stadtgeschichte Kassel.</i> Michael Imhof Verlag, Petersberg 2013, ISBN 978-3-86568-377-9, S. 315.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Dietfrid_Krause-Vilmar" title="Dietfrid Krause-Vilmar">Dietfrid Krause-Vilmar</a>: <i>Die nationalsozialistische Machtergreifung 1933 in der Stadt Kassel.</i> In: Arbeitsgemeinschaft Arbeit, Leben Kassel (Hrsg.): <i>Kassel und Nordhessen in der Zeit des Nationalsozialismus. Dokumentation einer Vortragsreihe.</i> Kassel 2003, S. 7–18.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">R. Knigge-Tesche: <i>Verfolgung und Widerstand in Hessen 1933–1945.</i> Eichborn, Frankfurt am Main 1996, S. 583.</span>
</li>
<li id="cite_note-spd100-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-spd100_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-spd100_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">SPD-Stadtverordnetenfraktion Kassel (Hrsg.): <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131208094845/http://www.spd-fraktion-kassel.de/pdf/100-Jahre-SPD-Fraktion-KS.pdf">www.spd-fraktion-kassel.de: <i>100 Jahre SPD-Fraktion im Kasseler Rathaus.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 8. Dezember 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Februar 2010, S. 17.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.digam.net/expo/ns-revolution-1933/scheidemann-1933/dokverz.htm"><i>Fall Scheidemann 1933.</i></a> Dokumentenverzeichnis.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrike Scherb: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20131208094845/http://www.spd-fraktion-kassel.de/pdf/100-Jahre-SPD-Fraktion-KS.pdf"><i>„Hochverrat“ für Widerstand.</i></a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">R. Küstermeier: <i>Der Rote Stoßtrupp</i> (= <i>Beiträge zum Widerstand.</i> 3). Gedenkstätte deutscher Widerstand, 2001 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130319061101/http://www.gdw-berlin.de/fileadmin/bilder/publ/beitraege/B03.pdf">gdw-berlin.de</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 19. März 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) PDF; 2,78 MB).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Dennis Egginger-Gonzalez: <i>Der Rote Stoßtrupp. Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus</i> (= Schriften der <a href="Gedenkst%C3%A4tte_Deutscher_Widerstand" title="Gedenkstätte Deutscher Widerstand">Gedenkstätte Deutscher Widerstand</a>, <i>Analysen und Darstellungen.</i> Band 11). Lukas, Berlin 2018, ISBN 978-3-86732-274-4, S. 529.</span>
</li>
<li id="cite_note-Gonzalez-9"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Gonzalez_9-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gonzalez_9-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Dennis Egginger-Gonzalez: <cite style="font-style:italic">Der Rote Stoßtrupp. Eine frühe linkssozialistische Widerstandsgruppe gegen den Nationalsozialismus</cite>. 1. Auflage. Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2018, ISBN 978-3-86732-274-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Georg-August+Zinn&amp;rft.au=Dennis+Egginger-Gonzalez&amp;rft.btitle=Der+Rote+Sto%C3%9Ftrupp.+Eine+fr%C3%BChe+linkssozialistische+Widerstandsgruppe+gegen+den+Nationalsozialismus&amp;rft.date=2018&amp;rft.edition=1&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783867322744&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Lukas+Verlag+f%C3%BCr+Kunst-+und+Geistesgeschichte" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20140320010438/http://geschichte.wikia.com/wiki/SA-Wehrmannschaften"><i>SA-Wehrmannschaften.</i></a> Deutsche Geschichte. In: <i>geschichte.wikia.com.</i> Archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fgeschichte.wikia.com%2Fwiki%2FSA-Wehrmannschaften">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">20.&nbsp;März 2014</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27.&nbsp;März 2025</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGeorg-August+Zinn&amp;rft.title=SA-Wehrmannschaften&amp;rft.description=SA-Wehrmannschaften&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20140320010438%2Fhttp%3A%2F%2Fgeschichte.wikia.com%2Fwiki%2FSA-Wehrmannschaften&amp;rft.source=http://geschichte.wikia.com/wiki/SA-Wehrmannschaften&amp;rft.language=de">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Thomas Holl: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessischer-landtag-zeitweilig-ein-drittel-der-abgeordneten-ehemalige-nsdap-mitglieder-12086247.html"><i>Hessischer Landtag: Zeitweilig ein Drittel der Abgeordneten ehemalige NSDAP-Mitglieder.</i></a> In: <i><a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">FAZ</a>.</i> 19. Februar 2013. Abgerufen am 19. Februar 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text"><i><a href="Frankfurter_Rundschau" title="Frankfurter Rundschau">Frankfurter Rundschau</a>.</i> 20. Februar 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Diese fand im Landtag Wiesbaden am 14. und 15. März 2013 statt</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Frankfurter Rundschau.</i> 14. März 2013.</span>
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<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wiesbaden.de/microsite/stadtlexikon/a-z/Zinn__Georg_August.php"><i>Zinn, Georg August.</i></a> auf: <i>wiesbaden.de</i>, abgerufen am 13. April 2014.</span>
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<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">F. Backhaus u. a.: <i>Fritz Bauer der Staatsanwalt.</i> Campus, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-593-50105-5, S. 206–207.</span>
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<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=N0GRmAVTDDM&amp;t=500s"><i>Pimpel und Blaustern - Die BND-Akten über die Strafsache Eichmann</i></a> (ab 0:08:20) auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a>, 10.&nbsp;Februar 2021 (deutsch).</span>
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<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Gaby_Weber" title="Gaby Weber">Gaby Weber</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=N0GRmAVTDDM&amp;t=500s"><i>Pimpel und Blaustern - Die BND-Akten über die Strafsache Eichmann</i></a> (ab 0:08:20) auf <a href="YouTube" title="YouTube">YouTube</a>, 10.&nbsp;Februar 2021 (deutsch).</span>
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<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/edb/id/1264"><span style="font-style:italic;">Ministerpräsident Zinn kündigt seinen Rücktritt an, 27. August 1969.</span></a> Zeitgeschichte in Hessen. In: <i><a href="Landesgeschichtliches_Informationssystem_Hessen" title="Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen">Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen</a></i> (LAGIS).</span>
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<li id="cite_note-25"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-25">↑</a></span> <span class="reference-text">bundestag.de: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://dipbt.bundestag.de/dip21/brp/274.pdf"><i>Sitzungsbericht vom 6. November 1964</i></a> (PDF; 1,1&nbsp;MB).</span>
</li>
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<div class="klappleiste-kopf">Ministerpräsidenten des Landes Hessen</div>
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<p><a href="Karl_Geiler" title="Karl Geiler">Karl Geiler</a>&nbsp;|
<a href="Christian_Stock" title="Christian Stock">Christian Stock</a>&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Georg-August Zinn</a>&nbsp;|
<a href="Albert_Osswald" title="Albert Osswald">Albert Osswald</a>&nbsp;|
<a href="Holger_B%C3%B6rner" title="Holger Börner">Holger Börner</a>&nbsp;|
<a href="Walter_Wallmann" title="Walter Wallmann">Walter Wallmann</a>&nbsp;|
<a href="Hans_Eichel" title="Hans Eichel">Hans Eichel</a>&nbsp;|
<a href="Roland_Koch" title="Roland Koch">Roland Koch</a>&nbsp;|
<a href="Volker_Bouffier" title="Volker Bouffier">Volker Bouffier</a>&nbsp;|
<a href="Boris_Rhein" title="Boris Rhein">Boris Rhein</a>
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Liste_hessischer_Ministerpr%C3%A4sidenten" title="Liste hessischer Ministerpräsidenten">Liste hessischer Ministerpräsidenten</a></div>
</div>
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<div class="klappleiste-kopf">Justizminister des Landes Hessen</div>
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<div class="centered" style="display: table">
<p><span style="white-space:nowrap"><a href="Robert_Fritz" title="Robert Fritz">Robert Fritz</a> <small>(1945)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a class="mw-selflink selflink">Georg-August Zinn</a> <small>(1945–1949)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Erwin_Stein_(Richter)" title="Erwin Stein (Richter)">Erwin Stein</a> <small>(1949–1951)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a class="mw-selflink selflink">Georg-August Zinn</a> <small>(1951–1963)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Lauritz_Lauritzen" title="Lauritz Lauritzen">Lauritz Lauritzen</a> <small>(1963–1966)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Johannes_Strelitz" title="Johannes Strelitz">Johannes Strelitz</a> <small>(1967–1969)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Karl_Hemfler" title="Karl Hemfler">Karl Hemfler</a> <small>(1969–1974)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Herbert_G%C3%BCnther_(Politiker)" title="Herbert Günther (Politiker)">Herbert Günther</a> <small>(1974–1987)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Karl-Heinz_Koch" title="Karl-Heinz Koch">Karl-Heinz Koch</a> <small>(1987–1991)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Christine_Hohmann-Dennhardt" title="Christine Hohmann-Dennhardt">Christine Hohmann-Dennhardt</a> <small>(1991–1995)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Rupert_von_Plottnitz" title="Rupert von Plottnitz">Rupert von Plottnitz</a> <small>(1995–1999)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Christean_Wagner" title="Christean Wagner">Christean Wagner</a> <small>(1999–2005)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="J%C3%BCrgen_Banzer" title="Jürgen Banzer">Jürgen Banzer</a> <small>(2005–2009)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="J%C3%B6rg-Uwe_Hahn" title="Jörg-Uwe Hahn">Jörg-Uwe Hahn</a> <small>(2009–2014)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Eva_K%C3%BChne-H%C3%B6rmann" title="Eva Kühne-Hörmann">Eva Kühne-Hörmann</a> <small>(2014–2022)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Roman_Poseck" title="Roman Poseck">Roman Poseck</a> <small>(2022–2024)</small> |</span>
<span style="white-space:nowrap"><a href="Christian_Heinz" title="Christian Heinz">Christian Heinz</a> <small>(seit 2024)</small></span>
</p>
<div class="sieheauch" role="navigation" style="font-style:italic;"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: <a href="Hessisches_Ministerium_der_Justiz_und_f%C3%BCr_den_Rechtsstaat" title="Hessisches Ministerium der Justiz und für den Rechtsstaat">Hessisches Ministerium der Justiz und für den Rechtsstaat</a></div>
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<div class="klappleiste-kopf">Landesvorsitzende der <a href="SPD_Hessen" title="SPD Hessen">SPD Hessen</a></div>
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<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Wilhelm_Knothe_(Politiker)" title="Wilhelm Knothe (Politiker)">Wilhelm Knothe</a> (1945–1947)&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Georg-August Zinn</a> (1947–1969)&nbsp;|
<a href="Albert_Osswald" title="Albert Osswald">Albert Osswald</a> (1969–1977)&nbsp;|
<a href="Holger_B%C3%B6rner" title="Holger Börner">Holger Börner</a> (1977–1987)&nbsp;|
<a href="Hans_Krollmann" title="Hans Krollmann">Hans Krollmann</a> (1987–1989)&nbsp;|
<a href="Hans_Eichel" title="Hans Eichel">Hans Eichel</a> (1989–2001)&nbsp;|
<a href="Gerhard_B%C3%B6kel" title="Gerhard Bökel">Gerhard Bökel</a> (2001–2003)&nbsp;|
<a href="Andrea_Ypsilanti" title="Andrea Ypsilanti">Andrea Ypsilanti</a> (2003–2009)&nbsp;|
<a href="Thorsten_Sch%C3%A4fer-G%C3%BCmbel" title="Thorsten Schäfer-Gümbel">Thorsten Schäfer-Gümbel</a> (2009–2019)&nbsp;|
<a href="Nancy_Faeser" title="Nancy Faeser">Nancy Faeser</a> (2019–2024)&nbsp;|
<a href="S%C3%B6ren_Bartol" title="Sören Bartol">Sören Bartol</a> (seit 2024)
</p>
</div>
</div></div>
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<div class="klappleiste-kopf">Bezirksvorsitzende der <a href="SPD_Hessen" title="SPD Hessen">SPD Hessen</a>-Nord</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Christian_Wittrock" title="Christian Wittrock">Christian Wittrock</a>&nbsp;(1945–1947)&nbsp;|
<a class="mw-selflink selflink">Georg-August Zinn</a>&nbsp;(1947–1969)&nbsp;|
<a href="Karl_Branner" title="Karl Branner">Karl Branner</a>&nbsp;(1969–1974)&nbsp;|
<a href="Holger_B%C3%B6rner" title="Holger Börner">Holger Börner</a>&nbsp;(1974–1978)&nbsp;|
<a href="Hans_Krollmann" title="Hans Krollmann">Hans Krollmann</a>&nbsp;(1978–1986)&nbsp;|
<a href="Herbert_G%C3%BCnther_(Politiker)" title="Herbert Günther (Politiker)">Herbert Günther</a>&nbsp;(1986–1993)&nbsp;|
<a href="Udo_Schlitzberger" title="Udo Schlitzberger">Udo Schlitzberger</a>&nbsp;(1993–2001)&nbsp;|
<a href="Manfred_Schaub" title="Manfred Schaub">Manfred Schaub</a>&nbsp;(2001–2018)&nbsp;|
<a href="Timon_Gremmels" title="Timon Gremmels">Timon Gremmels</a>&nbsp;(seit 2019)
</p>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/119311151">119311151</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no90018903">no90018903</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/45108774/">45108774</a></span> | </div>
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